Schach in der Werbung

Das Schachspiel als Motiv in der (historischen) Werbung.

 

(Quelle: Die Gartenlaube, 1895, Nr. 47)

 

(Quelle: Illustrated London News, vol. 110, 1. Mai 1897, S. 649; die Werbung erscheint immer wieder, zuletzt habe ich vol. 129, 18. August 1906, S. 243 notiert)

 

(Quelle: Die Gartenlaube, 1921, Nr. 45)

 

Eigenwerbung für die in der Zeitschrift enthaltene Schachecke:

 

Die Schachecke liefert Gedankenarbeit.

 

(Quelle: Schwäbisches Bilderblatt, 25. Jg., Nr. 50, 9. Dezember 1932)

 

Leider ist der Untertitel der Mappe mit den "Schachaufgaben" auch in Vergrößerung nicht lesbar, er scheint mit "Schach..." zu beginnen, am Ende stehen womöglich (Jahres)zahlen. Wer erkennt diese Publikation?

 

Eigenwerbung des Schwäbischen Merkur.

 

(Quelle: Schwäbischer Merkur, Nr. 102, 3. Mai 1932; diese Werbung wurde in unregelmäßigen Abständen desöfteren im Schwäbischen Merkur gesetzt)

 

Aus einem Bild-Artikel über "modische Kleinigkeiten" (heutzutage würde man "Accessoirs" dazu sagen):

 

Schwarze elegante Boxcalftasche, Handschuhe mit weißer Pikeegarnitur und ein schöner Strauß Ansteckblumen aus weißem Pikee. Modell: Gerson.

 

(Quelle: Stuttgarter Illustrierte : Das Bunte Blatt, Nr. 12, 24. März 1937)

 

 

Aus einem Fotobericht über medizinische Neuerungen: Eine Schutzdecke gegen Übertragung von Viren

 

Wenn Mr. Adamson die Einsamkeit gar nicht mehr aushalten kann, was selten vorkommt, darf er unter Viren-sicherer Decke seine Freunde besuchen. Aber sagen Sie ehrlich: Wie sieht das aus?

 

(Quelle: Stuttgarter Illustrierte, Nr. 52, 1949)

 

 

 

© Martin Ramsauer, 9.5.2013, zuletzt ergänzt am 23.8.2014